Aprikosenkerne – kleine Kerne mit großer Wirkung

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Die alternative Gesundheitsvorsorge

Um sich bewusst und vor allem gesund zu ernähren, reicht das Angebot gängiger Nahrungsmittel heute oft nicht mehr aus, um den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralien zu versorgen. Aus diesem Grund greifen viele Menschen zur Nahrungsergänzung, damit der Bedarf an diesen lebenswichtigen Stoffen ausgeglichen werden kann. Das Angebot an Nahrungsergänzungen ist riesig und für jedes individuelle Bedürfnis ist auf dem Markt das richtige Produkt dabei. Einen besonderen Stellenwert bei der Versorgung mit wichtigen Vitaminen haben unterdessen bittere Aprikosenkerne erhalten, da sie nicht nur als hervorragender Lieferant von Spurenelementen, Aminosäuren und gesundheitsfördernden Vitaminen sind, sondern sich vor allem einen Namen in der alternativen Behandlung von Krebs einen Namen gemacht haben. Diese Besonderheit ist auf die enthaltene Blausäure zurückzuführen, die in den Kernen enthalten ist und die Krebszellen abtöten kann. Allerdings ist diese Säure auch dafür verantwortlich, dass die Kerne nur in geringen Mengen verzehrt werden sollten. Hierzu gibt es dann auf den Verpackungen die empfohlene Tagesdosis. Zur Vorbeugung sind die bitteren Kerne ebenfalls gut geeignet, da sie mit ihrem hohen Gehalt an Vitaminen das Immunsystem stärken und zudem den Stoffwechselprozess des Körpers unterstützen. Besonders günstig können Sie die gesunden Kerne über Online-Shops erwerben, z.B. hier.

Ein weiteres natürliches Produkt, das für die Gesundheit sehr förderlich ist, ist die Aronia, die Apfelbeere. Neben einem hohen Vitamin-C- und Folsäure-Gehalt weist sie noch weitere gesunde Inhaltsstoffe auf und wird daher auch zu den Heilpflanzen gezählt. Aronia wird häufig als Saft angeboten, eine besondere Form ist der Energy Life Cellin-Saft, der neben der Apfelbeere noch Kräuter und weitere Vitamine enthält.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von bitteren Aprikosenkernen

Ihren Bekanntheitsgrad erhielten die bitteren Kerne, als Völkerkundler die extreme Langlebigkeit der Hunzas feststellten, einem Volk, dass zwischen Kaschmir und dem Himalaya lebt, was auf deren hohen Verzehr von Aprikosen und deren Kernen zurückzuführen ist. Neben Salizylsäure enthalten die Früchte auch erstaunlich hohe Mengen des Flavonoids Quercetin, welches auch als Q10 bekannt ist. Salizylsäure ist aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung in der Lage, Krankheitskeime im Magen und Darm abzutöten. Desweiteren sind Aprikosen das Obst mit dem höchsten Gehalt an Beta-Karotin und Magnesium. Ein weiterer Wirkstoff ist Retinsäure, die laut Forschern sogar Leukämiezellen an ihrem unkontrollierten Wachstum hindern kann. Das Vitamin B16 wirkt als Antioxidant im Organismus und findet seinen gesundheitsfördernden Einsatz in vielerlei Hinsicht, wobei die genaue Wirkungsweise dieses Vitamins in der Medizin noch immer ein Mysterium ist.

Tipp: Probieren Sie Gerstengras aus. Das Gras der Gerste soll die Vitalität und Widerstandsfähigkeit des Körpers verbessern.

Bild: © knipseline / PIXELIO